|
Rote Karte für
Bundesrätin Dreifuss
Als Mitglied des "Komitees gegen
die Subventionierung der Mutterschaft" bin ich glücklich
und sehr zufrieden über das überwältigende Resultat
der Abstimmung. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben
mit diesem Entscheid klar signalisiert, dass sie mit der Zwängerei
von BR Dreifuss und dem Entscheid der Mehrheit des Parlaments nicht
einverstanden sind, welche durch die Hintertür, die Mutterschaftsversicherung
ab dem Jahr 2000 einführen, und nach Plünderung des EO-Fonds
die Mehrwertsteuer erhöhen wollte.
BR Dreifuss hat bereits im Frauenparlament vom letzten Jahr klar
festgehalten, sie werde mit der Mutterschaftsversicherung vorwärts
machen, und mit der Mehrheit des Parlaments wäre ihr dieser
Schachzug fast gelungen. Dank unserer Demokratie und dem Zustandekommen
des Referendums hat nun schlussendlich der Souverän entschieden.
Politik ist in unserem Land nun mal nicht ohne das Volk zu machen
– und das ist auch gut so.
Die SVP hat stets ihren Kurs – den Mittelstand zu stärken
und die Steuerlast zu senken – gradlinig befolgt und sich
als einzige bürgerliche Partei bereits gegen das KVG, gegen
die LSVA und gegen die Finöv ausgesprochen. Die grosse Ablehnung
der MSV zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wir werden
unsere Zielrichtung konsequent weiterverfolgen.
|