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Ja zur 18%
Initiative
Mit grossem
Mehr haben die SVP-Frauen die JA-Parole zur längst überfälligen
18%-Initiative beschlossen und darauf bin ich als Vizepräsidentin
der SVP-Frauen Schweiz stolz. Drei zentrale Faktoren führten
zu unserem Entscheid.
Punkt 1, das
jahrzehntelange verantwortungslose Handeln des Bundesrates. Seit
der ersten Schwarzenbach Abstimmung verspricht der Bundesrat immer
wenn dem Volk der Kragen platzt, die Ausländerpolitik werde
man mit den längst geplanten Massnahmen in den Griff bekommen.
Nichts hat man in den Griff bekommen. Speziell in den letzten Jahren
ist die Ausländerpolitik und die Asylpolitik buchstäblich
verludert. Und wir sind überzeugt, bei diesem Bundesrat wird
sich daran auch in Zukunft nichts ändern.
Punkt 2 ist ein typischer Frauenpunkt: Wir Frauen haben es langsam
satt, auf Schritt und Tritt von gelangweilten, herumlungernden Ausländern
eindeutiger Herkunft angemacht zu werden. Wir möchten endlich
mal wieder auch in der Dämmerung – von der Nacht wollen
wir schon gar nicht reden – ohne Angst den Heimweg antreten
können.
Das 3. Anliegen bedeutet mir und allen Schweizerinnen und Schweizern
sehr viel: die Bildung unserer Kinder. Von Links bis Rechts reden
alle von der Wichtigkeit von Schule und Bildung für unsere
Zukunft. Ich frage Sie, wo die Bildungsqualität für unsere
Kinder bleiben kann wenn bis zu 80% fremdsprachige Ausländer,
möglichst noch aus andern Kulturkreisen die Schulzimmer bevölkern
oder gar verunsichern. Dieses von Sozialisten gerne gesehene Schul-Desaster
muss ein schnelles und nachhaltiges Ende haben.
Ich appelliere an Sie, liebe Parteikolleginnen und Parteikollegen,
helfen Sie mit, endlich Ordnung zu schaffen. Viele unserer Wählerinnen
und Wähler erwarten dies und setzen ihre letzte Hoffnung in
die SVP. Schenken Sie der 18%-Initiative aus Ueberzeugung ein kräftiges
JA.
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