Home - Marianne Steiner, Politikerin
  home       Marianne Steiner       Standpunkte Übersicht      Quotenfrauen

 

Wir brauchen keine Quotenfrauen

Die Quoten-Initiative verlangt, dass die Frauen in Zukunft im Bundesrat, Parlament und Bundesgericht mehr vertreten sein müssen. Konkret fordert das Volksbegehren; jeder Kanton muss gleich viele Frauen und Männer in den Nationalrat entsenden; jeder Vollkanton muss sowohl einen Mann und eine Frau in den Ständerat wählen; im Bundesrat müssen mindestens drei Frauen sitzen; der Frauenanteil im Bundesgericht muss mind. 40% betragen.

Qualität vor Quantität Ich bin gegen die Volksinitative "für eine gerechte Vertretung der Frauen in den Bundesbehörden", welche eine Ergebnisquote vorsieht und vertrete die Meinung, dass Frauen aufgrund ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen gewählt werden sollen und nicht aufgrund ihres Geschlechts.

Freiwillige Quoten

Viele Parteien kommen der Forderung bereits heute nach und stellen einen Drittel Frauen auf den Listen. Frauen sollen für ein politisches Amt gefördert und auch berücksichtigt werden. Frauen sollen jedoch nicht wegen Quoten gezwungen werden, ein politisches Amt zu übernehmen, sondern es freiwillig mit viel Engagement und aus voller Überzeugung tun. Dabei dürfen unsere Kinder nicht auf der Strecke bleiben. Für unser Wohlbefinden ist das soziale Umfeld von grundlegender Bedeutung. Kinder brauchen gerade in der heutigen Zeit mehr den je Liebe, Zuneigung und Geborgenheit. All dies kann nur eine intakte Familie gewährleisten – niemals aber der Staat, auch wenn er noch so viele Einrichtungen anbietet.

Bürgerliche Frauen

sind im sozialen und ökologischen Bereich relativ gut vertreten, was das Parlament vermehrt braucht sind Frauen aus dem Finanz- und Wirtschaftsbereich, die die finanziellen und wirtschaftlichen Aspekte kennen und auch zu verantworten wissen. Es braucht bürgerliche Politikerinnen, die sich für das Wohl der Gesellschaft – von Mann und Frau – das Wohl unseres Landes einsetzen und Lösungen erarbeiten. Bürgerliche Frauen steigen erst später in die Politik, weil sie der Erziehung und Betreuung der eigenen Kinder grösste Priorität einräumen. Wenn nach der Erfüllung dieser sehr wichtigen Aufgabe der Wille und das Engagement besteht, in die Politik einzusteigen, sollen die Frauen gefördert, berücksichtigt und partnerschaftlich unterstützt werden.

 

 

 

 

Standpunkte immer aktuell

Familienpolitik

Gesunde Finanzen und niedrige Steuern

Ja zur Neutralität

Linthdammsanierung

gegen die LSVA

Luchversuchsprojekt – was muss noch alles passieren?

Luchs reisst Nutztiere

Asylpolitik (Metzler ratlos)

Mogelpackung (KVG - 11. Sozialversicherungspaket)

Quotenfrauen

Weniger Steuern, Abgaben, Gebühren

Zum Schweizer geboren?

Standpunkte Übersicht

aktualisiert 11.02.2005