Home - Marianne Steiner, Politikerin
  home       Marianne Steiner       Medien Übersicht      Wahl gewinnen (Archiv 2003)

 

„Die Wahl gewinnen ist mein klares Ziel“

Gossau/Kaltbrunn: Zur Nomination von Marianne Steiner als Nationalratskandidatin durch die kantonale SVP

Am Montag hat die SVP des Kantons St. Gallen den Nationalratswahlkampf eingeläutet. Mit einer Zwölferliste, auf der auch Marianne Steiner, Kaltbrunn, aufgeführt ist, will die SVP erneut wählerstärkste Partei werden.

Josef Fäh

Die SVP hat am Montagabend in Gossau ihre zwölf Kandidatinnen und Kandidaten nominiert. Jeder Kreis ist mit mindestens einem Kandidaten vertreten. Die Liste wird von den drei bisherigen Nationalräten Toni Brunner, Theophil Pfister und Elmar Bigger angeführt. Die weiteren neun Namen werden in alphabetischer Reihenfolge platziert.

Die Wählerversammlung der SVP See-Gaster in Schänis schlug die Nomination von Marianne Steiner und René Bühler vor. In Gossau machte dann die Kaltbrunner Kantonsrätin das Rennen. „Ich bin enttäuscht, dass ich nicht nominiert worden bin, akzeptiere aber den Entscheid der Delegierten und werde mich für Marianne Steiner einsetzen“, erklärte René Bühler gestern gegenüber der „Linth-Zeitung“. Marianne Steiner stellten wir gestern einige Fragen.

Marianne Steiner, sind Sie zufrieden, dass Sie als einzige SVP-Kandidatin aus dem Linthgebiet nominiert worden sind?

Bei einer offenen Wahl haben sich die kantonalen Delegierten mit 118 zu 69 Stimmen klar für mich entschieden, was mich sehr freut.

Räumen Sie Ihrer Wahl im Oktober jetzt grössere Chancen ein?

Bei den letzten Nationalratswahlen 1999 habe ich das beste Resultat aller Kandidierenden im Linthgebiet und das beste Resultat als Frau im Kanton erzielt. Ziel der SVP See-Gaster ist, den Wähleranteil als zweitstärkste Kraft weiter auszubauen und den Sitz ins Linthgebiet zu erkämpfen.

Könnte dieses parteiinterne „Machtspielchen“ zwischen Ihnen und René Bühler möglicherweise noch Folgen haben?

Nein, die SVP See-Gaster hat beide Kandidaten zuhanden der kantonalen Delegierten nominiert. Diese haben am Montag in einem demokratischen Verfahren entschieden, und dies ist zu akzeptieren.

Ziel der SVP ist, den bei den Wahlen 1999 knapp verpassten vierten Sitz zu ergattern. Wird ihr dies gelingen?

Anhand der Wählerumfragen wird die SVP weiter zulegen. Wenn das Gedankengut der letzten Abstimmungen und der Wählerschaft, wieder in Bern vertreten zu sein, konsequent umgesetzt wird, bestehen gute Chancen, einen der zwei frei werdenden Sitze im südlichen Kanton für uns im See-Gaster zu gewinnen.

Die „Konkurrenz“ vor allem die CVP mit Köbi Büchler, wird alles in Bewegung setzen, um dieses Mal erfolgreich zu sein. Warum glauben Sie, ihm überlegen zu sein?

Die CVP hat die Chance bei den letzten Nationalratswahlen 1999 verpasst, den frei werdenden Sitz von Nationalrat Sepp Kühne einzunehmen. Die CVP mit ihrem Mittelinks-Kurs ist längst kein verlässlicher Partner mehr.

Sind Sie von Ihrem Bekanntheitsgrad im Linthgebiet auch in anderen Wahlkreisen überzeugt?

Ja, als Kantonsrätin und Ko-Präsidentin verschiedener Komitees u.a. „Stopp Luchs-Versuchsprojekt.“

Nun die Königsfrage: Bei den letzten NR-Wahlen erhielten Sie mit 27678 Stimmen von allen kandidierenden SVP-Kandidatinnen am meisten Stimmen. Werden Sie dieses Mal die Hürde schaffen?

Das ist mein klares Ziel.

 

 

 

 

2 NR nominiert
Steiner und Bühler haben...
Marianne Steiner nominiert
SVP im Angriff
Wahl gewinnen klares Ziel
Begierige u.Trittbrettfahrer
SVP Mitspracherecht
Im vergangenen Jahr...
Grosse Diskussion im...
Wortgefecht Militärvorlagen
Wahlkampf läuft sich warm
HEV See-Gaster wächst
Ein Pas de deux zu dritt
Gleich, doch ganz anders
Gerüstet für Alpauffahrt
Gründung SVP Ernetschwil
Marianne spielt Fussball...
Kickerin Steiner schoss...
tiefere Steuern/Gebühren
Kommentar SO 18.08.03
"Schwarzenbach..."
harte Frauen/Männerpartei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


aktualisiert 11.02.2005