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Die harten Frauen der Männerpartei
Konsequenter noch und konservativer als
das Gros ihrer Kollegen: Die neuen SVP-Frauen marschieren geschlossen
am rechten Rand.
Von Urs Paul Engeler
Für Selbstzweifler und Störenfriede
ist kein Platz in der weiten Reithalle. Im aargauischen Holziken
feiert die Gemeinde der Schweizerischen Volkspartei SVP sich, wie
sie seit und sein will: 1500 Personen, davon rund ein Vierteil Frauen,
auch sehr junge, lachen und klatschen am 23. August den laut referierenden
und diskutierenden, meist älteren Männern auf dem Podium
zu. Auf der Bühne preisen zur Melodie von "Yellow Submarine"
der Beatles rund vierzig SVP-Parlamentarier schon die künftige
Wucht der Partei: Mir sind bald di stärchschti Fraktion, dänn
das isch dä Lohn vo de Nation." Als eine Zugabe verlangt
wird, drängt die einzige Frau im Jubelchor, die Berner Nationalrätin
Ursula Haller, sich von den hinteren in die vorderste Reihe. Auf
die Festbilder, die in der Presse erscheinen, reicht's gleichwohl
nicht. Die SVP bleibt Männerpartei.
Ende Juni in der Grenchener Tennishalle:
Verzweifelt bis vergeblich versuchte Ursula Haller (54) zweifache
Mutter, Mitglied der Exekutive von Thun, "immerhin der zehntgrössten
Stadt der Schweiz", wie sie betont, mitten im Gewühl der
über 300 Delegierten per Saalmikrofon ihre Argumente für
die geplante Mutterschaftsversicherung (MSV) beliebt zu machen und
"gewisse Dinge und Behauptungen ins richtige Licht zu rücken."
Von oben, vom Podest der Offiziellen der
Partei, verkündete Rachel Grütter-Eckert (32), Rechtsanwältin
mit eigenem Büro in Kloten, Zürcher Verfassungsrätin
und aussichtsreich platziert auf der SVP-Liste für die Nationalratswahlen
vom Herbst, die reine Lehre der Partei: Die neue Sozialversicherung
sei "inakzeptabel", "belaste" die Wirtschaft
zu stark, sei für junge Frauen gar kontraproduktiv, "bestrafe"
nicht erwerbstätige Mütter. Ueberhaupt: "Kinderkriegen
ist eine sehr persönliche Sache. Sorgen wir vielmehr dafür,
dass alle traditionellen Familien in einem gesunden und steuergünstigen
Staat leben können."
Öffnung und Widerstand
Applaus. Mit 272 gegen 36 Stimmen beschloss
die Versammlung, das Referendum gegen die vom eidgenössischen
Parlament verabschiedete MSV zu ergreifen. Applaus! Die beiden Referentinnen
Rachel Grütter-Eckert und SVP-Vizepräsidentin Cornelia
Stamm Hurter aus Schaffhausen - Dr. iur., nebenamtliche Richterin
am Bundesgericht, zweifache Mutter, die stolz erklärt, den
Mutterschaftsurlaub nie in Anspruch genommen zu haben und bereits
im Wochenbett wieder gearbeitet zu haben-, die beiden Politikerinnen
legten nicht nur ihre persönliche Meinung dar (oder die, die
den Männern gefällt). Sie vertreten, ganz authentisch,
die neue grosse Mehrheit der SVP-Frauen. In der derzeit laufenden
schriftlichen Befragung werden sie wohl im Verhältnis von zwei
zu eins klar gegen die Einführung der MSV votieren, schätzt
deren Präsidentin Esther Weber (Seuzach). Die Administratorin
zweier KMU-Betriebe zeigt sich sehr zufrieden über die neue
Uebereinstimmung der Politik der SVP-Frauen mit der Mutter- respektive
Männerpartei: Das Verhältnis ist unverkrampfter; unsere
Politik ist in der Basis sehr breit abgestützt."
Damit haben die weiblichen Mitglieder der
SVP innert weniger Jahre einen sehr langen Weg zurückgelegt.
Noch im Parteiprogramm von 1995 hatte, auf Antrag der damals "Frauenkommission"
genannten "SVP Frauen", sogar die Gesamt-Partei offiziell
einer "tragbaren Mutterschaftsversicherung" zugestimmt.
Auch in Vernehmlassungen befürwortete die SVP eine MSV. Unter
dem Präsidium /1990-1996) der Berner Anwältin Margrit
Gilardi segelten die SVP-Frauen damals einen eigenen, zum Teil betont
oppositionellen Kurs: "Wir Frauen sind da, um unsere besondere
Optik der Probleme in die Politik einzubringen. Wir waren sozial
gesinnt, wir haben stets gegen die Zürcher Linie in der Partei
angekämpft, wir wurden von den Medien stark beachtet, und wir
hatten ab und zu sogar Erfolg."
Gegen die offizielle Parteilinie sagten
die SVP-Frauen 1992 sogar ja zum EWR und 1996 ja zur Vorlage über
die Blauhelme. 1994 sorgten sie dafür, dass die SVP knapp der
Rassismus-Strafnorm zustimmte. Später bereiteten sie in einer
überparteilichen Frauengruppe mir SP-, FDP-, CVP- und auch
grünen Politikerinnen aktiv die (gescheiterte) MSV-Vorlage
von 1999 vor.
Öffnung, Widerstand gegen die dominierenden
Zürcher und die gezielte Förderung "liberaler"
Frauen waren die letzten Ableger der Präsidialzeit Adolf Ogis,
1994 wurde Myrtha Welti Generalsekretärin der Partei zusammen
mit Nationalrätin Brigitta M. Gadient (GR) und andern entwickelte
sie, "gut unterstützt von den Medien", eine Art innerparteilichen
Widerstand, sammelte und stärkte sie die "anderen Stimmen
in der Asyl-, Ausländer-, Sozial- und Aussenpolitik",
verfasste sie "fortschrittliche" Vernehmlassungen: "Das
war damals alles noch möglich." War einmal. Der "Welti-
und Gilardi-Geist" hat sich rasch und vollständig verflüchtigt..
In Raten hat Myrtha Welti sich selbst von der Partei verabschiedet.
1996 trat sie aus der Ortssektion Köniz aus, nachdem an einer
SVP-Versammlung, die das schlechte Abschneiden der SVP-Kandidatinnen
bei den Wahlen zum Thema hatte, unwidersprochen frauenfeindliche
Voten fielen ("Es müssen eben Frauen antreten, die den
Männern gefallen!"). Im März 2000 trat sie auch aus
der schweizerischen Partei aus, nachdem Christoph Blocher Bundesrat
Ogi wieder einmal massiv attackiert hatte und der zur Bundsratskandidatur
bereite Samuel Schmid in der NZZ in einem kühnen Vergleich
den "Rubikon" für überschritten hielt, die Spaltung
der Partei anregte und auch zu betreiben begann.
Dissidente Parlamentarierinnen
Margrit Gilardi leitet heute noch die Gemeindeversammlungen
in Wohlen bei Bern. An nationalen Events mag sie nicht mehr teilnehmen:
"Ich wäre da lediglich gefrustet. Heute gibt es keine
eigenständige SVP-Frauenpolitik mehr, alles läuft eindimensional
nur noch auf Zürcher Linie, furchtbar." Weil sie "zu
viele Kräfte gespürt hat, die in eine andere Richtung
ziehen", legte im März auch Rosmarie Widmer Gysel, Finanzchefin
der Agentur Farner PR, ihr Amt als Präsidentin der SVP des
Kantons Schaffhausen nieder.
Die Generation der dissidenten Parlamentarierinnen
Ursula Haller, Brigitta Gadient und Lisbeth Fehr (ZH), die sich
im Sog dieser spezifischen SVP-Frauenpolitik ("Club der Bernerinnen")
in den Medien profiliert haben, ist mittlerweile isoliert "und
hat keinen Einfluss mehr auf die Partei", stellt Welti heute
fest. "Dass die Repräsentantinnen in Bern regelmässig
gegen die Parteimeinung stimmen, schwächt eben ihre Position",
erklärt Frauenpräsidentin Weber die weiter wachsende Distanz
zwischen den nationalen Figuren und der Basis.
Als Einzige des abgehobenen Trios im Nationalrat
besucht Haller das Parteifest in Holzikon. "Ich bin nicht exotisch
und weiche nicht von der Parteilinie ab, um aufzufallen", verteidigt
sie ihre abweichenden Positionen: "Als Gemeinderätin von
Thun kann ich nicht irgendeine schöne Theorie aus dem Programm
vertreten, sondern ich muss die konkreten Probleme der Praxis lösen."
Um die Integration jugendlicher Ausländer zu fördern und
die Kriminalitätsrate zu senken, will sie den fürsorglichen
und sozialen Staat weiter stärken: MSV, Tagesschulen, Kinderkrippen,
Betreuung, Sportangebote, Prävention. "Ich denke selbständig
mit". Zum Wahlkampf-Auftakt ("Drei Frauen: politisch,
persönlich, prägnant") lud Haller mit Hochglanzkarte
ins Kunstmuseum Thun, ohne "SVP-Sünneli" und Parteilogo,
dafür mit je einer Kandidatin der SP und der FDP, musikalisch
begleitet vom anklägerischen Berner Sänger Tinu Heiniger
("Heimatland!") Haller ist auf Fremdstimmen ausserhalb
der Volkspartei angewiesen. Die Berner SVP stützt diesen Kurs:
Jede der 13 SVP-Kandidatinnen erhält aus der Parteikasse eine
Wahlhilfe von immerhin 5000 Franken. "Hier werden wir ernst
genommen", dankt Haller den Bernern.
Stimme der traditionellen Werte
Neu ins Parlament drängen aber SVP-Politikerinnen
mit ganz anderen Prioritäten. "Ich wünsche mir eine
neutrale, unabhängige und freie Schweiz, in der sich Alt und
Jung geborgen wissen. Es sollte in der Schweiz nicht verboten sein,
auch an das Wohl des eigenen Volkes zu denken." Sylvia Flückiger-Bäni
(51) aus Schöftland (AG), Grosrätin, Mitinhaberin und
administrative Leiterin der Flückiger Holz AG, ist Patriotin,
wirbt mit dem "weissen Kreuz im roten Feld" für sich
und hat "als Gewerblerin eine ganz andere Beziehung zu Steuern
und Abgaben" als die derzeit im Nationalrat vertretene "Spezies"
der SVP-Frauen: "Eigenverantwortung statt staatliche Ueberreglementierung".
Im Detail nachzulesen auf "politikerin.ch".
Erst als ihr Mann als Gemeindevizepräsident
zurücktrat, stieg sie aktiv in die Politik ein: "Wir Basisfrauen
kümmern uns zuerst um Familie und Betrieb." Weniger Staat
also und mehr Familie, mehr echte bürgerliche Frauen ins Parlament
und weniger Alibifrauen, die sich vor allem durch abweichende Meinungen
in den Medien profilieren wollen. Im Oktober wird Sylvia Flückiger,
die aussichtsreichste der SVP-Kandidatinnnen im Aargau, die Wende
in der Frauenvertretung wohl (noch) nicht schaffen, aber auf einen
Ersatzplatz möchte sie - und zumindest mittelfristig den traditionellen
Werten wieder eine Stimme geben.
Mit intakten Chancen und grossen Hoffnungen,
den angestrebten vierten Nationalratssitz der SVP im Kanton St.
Gallen für sich zu erobern, betreibt "die Patriotin und
unermüdliche Kämpferin für das Wohl unseres Volkes
und unseres Landes" Marianne Steiner aus Kaltbrunn, Mutter
zweier erwachsener Kinder und Inhaberin eines auf Klein- und Landwirtschaftsbetriebe
spezialisierten Treuhandbüros, ihren aggressiven Wahlkampf.
Der 52-jährigen Vizepräsidentin der "SVP-Frauen"
und Kantonsrätin "tut es weh", wenn sie sich die
Voten und Meinungen der drei jetzigen SVP-Nationalrätinnen
anhören muss: "Es kommt nicht gut, wenn man gegen die
eigenen Leute kämpft." Den Austritt Weltis bedauert sie
als logischen Schritt "überhaupt nicht". Sie fordert
den "Mut zur Umkehr", in der Familien- ("Eigenverantwortung
statt staatliche Leistungen, Freiheit statt unbezahlbare Abgeltungen")
oder in der Finanzpolitik ("massive Senkung von Abgaben, Gebühren
und Steuern für den Wirtschaftsstandort Schweiz"). Politisch
geprägt haben sie eine "alte, weise Geschichtslehrerin",
die den Sekundarschülern prophezeit habe, "die Generation
nach ihr werde es erleben, dass die Schweiz eine Kolonie werde"
- und James Schwarzenbach, der diese Ueberfremdungsängste in
Volksinitiativen umgesetzt hat. Im Verein mit der "SVP Frauen"
befürwortete Steiner die Beschränkung der Zahl der Ausländer
(18-Prozent-Initiative), heute kämpft sie für das demokratische
Recht, über Einbürgerungen zu entscheiden, und gegen einen
Eindringling der besonderen Art, den Luchs: "Ein sinnloses,
geldverschleuderndes Projekt."
Politisiert wurde die damals 21-jährige
Rachel Grütter-Eckert im Herbst 1992, als in der Schweiz der
Kampf um den EWR-Beitritt tobte. Obwohl die Sektion Russikon (ZH)
sich nur aus Männern über 60 Jahren zusammensetzte, trat
sie der Partei bei. Heute ist sie die Vorzeigefrau der kantonalen
SVP, für sie werden prominente Auftritte organisiert, sie erhält
Foren in der SVP-Presse, und sie steht auf deren Nationalratsliste
an privilegierter 7. Stelle. Diese Platzierung ist nicht nur der
Lohn für linientreues Politisieren ("Null Toleranz mit
Kriminellen. Die Bewohner der Schweiz sollen sich Tag und Nacht
sicher fühlen können!"), sondern auch ein klares
Signal: Die nachrückende Hardlinerin, Verfassungsrätin
und Klotener Gemeinderätin hat exakt den Platz geerbt, den
die in Ungnade gefallene Lisbeth Fehr innehatte.
Nicht nur in der Finanz-, Sicherheits- oder
Sozialpolitik stützt sie die Parteimeinung zu mindestens hundert
Prozent, auch privat lebt sie die traditionelle Familienform. Sollte
sich Nachwuchs einstellen, würde die selbständige Anwältin
beruflich zurückstecken und das Kind selber betreuen: "Ich
stelle ja nicht ein Kind auf die Welt, um es in eine Krippe wegzugeben."
Diese Politik und Lebensgestaltaltung sieht Rachel Grütter-Eckert
voll im Trend, auch bei den jungen: "Als ich in der SVP Kloten
begann, war ich alleine. Heute brauchen wir Frauen einen langen
Tisch." Motive für diesen Zulauf die Ausländerproblematik
mit ihren Auswirkungen auf Schulen und Sicherheit."
Die identische Beobachtung macht Jürg
M. Stauffer, Generalsekretär der Jungen SVP. Die Gruppierung,
die durch Klartext bis Raubeinigkeit auffällt, sei nachgerade
zu einem "Renner" für junge Frauen geworden, die
etwa einen Drittel der Mitglieder und die beiden Vizepräsidentinnen
stellten. Gründe für den Run: "Ausländer- und
Sicherheitsprobleme". Die neuen Politikerinnen der SVP sind
konservativer und härter als das Gros der Männer. Parteipräsident
Ueli Maurer bestätigt dies indirekt: "Es ist uns gelungen,
eine junge Generation ehrgeiziger, erfolgreicher, bürgerlicher
und wertkonservativer Frauen anzusprechen. In vier Jahren wird die
SVP-Frauenpolitik völlig umgekrempelt sein." Wie sich
das auf die Verteilung der nationalen Mandate auswirkt, ist offen.
Bei den nationalen Wahlen 1995 rangierten viele Frauen, die sich
nominieren liessen, auf den hintersten Plätzen. Zum Teil verloren
sie 18 Listenplätze. 1999 rutschten sie im Schnitt noch vier
Positionen zurück. Viele SVPler verkünden noch immer stolz,
Frauen konsequent aus den Wahlvorschlägen wegzustreichen.
Akzeptanz bei den Männern
Der Statistiker und Politologe Werner Seiz
hat im Nachgang der 99er Walen errechnet, dass die SVP nicht nur
sehr wenige Frauen portiert, sondern dass diese auch die kleinsten
Chancen haben, tatsächlich gewählt zu werden: "Die
statistischen Wahlchancen sind für Frauen der SP 1.3 mal kleiner
als für die Männer, für die FDP- und die CVP-Frauen
sind sie 1.6 mal kleiner und für die SVP-Frauen gar 4-mal kleiner
als für die Männer." Etwas wird sich am 19. Oktober
sicher ändern. Ursula Haller, Brigitta Gadient und, nachdem
sie auf Distanz zur Zürcher Linie gegangen war, auch Lisbeth
Fehr wurden stets dank sehr vielen Fremdstimmen in den Nationalrat
gewählt, analysiert Myrtha Welti. Die neuen Rechten müssen
nun in den eigenen Reihen, also bei den dominierenden Männern,
Akzeptanz und Unterstützung finden.
Richtung und Absichten der SVP-Frauen haben
sich in den letzten fünf Jahren um genau 180 Grad gedreht.
Betrachtete es die frühere "Frauenkommission" unter
Margrit Gilardi als ihre grosse Aufgabe, mit Geschlechtsgenossinnen
verschiedenster (auch nicht bürgerlicher) Coleur erarbeitete
andere oder gar alternative Standpunkte in die Gesamt- und Männerpartei
einzubringen, so verfolgen die heutigen SVP-Frauen das diametral
entgegengesetzte Ziel: Die harte und einzig gültige SVP-Politik
soll in den Frauenkreisen verbreitet, die Renaissance der traditionellen
Werte vorbereitet werden.
Die Frauen der SVPO kämpften mit einem
eigenen Komitee gegen den UNO-Beitritt der Schweiz, an vorderster
Front für die "Asylmissbrauch-Initiative", für
die 18-Prozent-Initiative, gegen bewaffnete Auslandeinsätze
der Schweizer Armee. Nächstes Thema wird die gefährdete
innere Sicherheit sein.
"Es geht um Inhalte, um klare Positionen
in der Finanz-, Aussen- und Sozialpolitik. Frau sein ist doch kein
Programm" spottet die junge und aufstrebende Natalie Rickli
(26), Verlagsfachfrau, Vertreterin der Jungen SVP im Winterthurer
Gemeinderat, erster Ersatz für den Zürcher Kantonsrat
und nun Nationalratskandidatin, leise über die alte Garde,
die sich via Medien als "Abweichlerinnen" hätten
profilieren müssen: "Ich fühle mich sehr gut verteten
durch die Herren Maurer, Blocher und Co. - besser auf jeden Fall
als durch die drei jetzigen Nationalrätinnen der SVP."
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